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-Sektion: Popuptausch
Das Prinzip

Über einen so genannten Besuchertausch oder auch Surftausch hat man eine Möglichkeit Besucher auf die eigene Seite zu führen, indem man

1. sich bei einem der Popuptausch-Anbieter anmeldet.

2. danach muss man eine URLs, die man bewerben will, im Mitgliederbereich eingeben.

3. und dann den speziellen Link, den man erhält, in seiner eigenen Seite einbauen, so dass jedesmal wenn diese Seite aufgerufen wird, eine weitere Seite mit aufgeht - die von einem der anderen Mitglieder ist. Im Gegenzug machen das die anderen User genauso und man erhält damit neue Besucher.


So sieht beispielweise ein Linkcode aus, den man in seiner Seite einbauen muss
Wer den Link hier jetzt anklickt, erhält ein Popup, wie es normalerweise von selbst aufgehen sollte

<script src="http://www.traffic-pool.de/script/popup/p_script.php?id=169&bid=254&intro=1"></script>


Tipps und Erklärungen

1. Man unterscheidet insegasamt 2 x 2 Arten von Popups
Einerseits die Intro-Popups, die dann aufgehen, sobald der Besucher die Seite öffnet. Andererseits sind da die Exit-Popups, die erst dann aufgehen, wenn der Besucher die Seite wieder verlässt.
Weiterhin können beide Arten von Popups-Systemen entweder im Vordergrund aufgehen (= PopUP) oder unauffälliger im Hintergrund (= PopDOWN oder PopUNDER). Das macht dann genau vier verschiedene Möglichkeiten aus.
Mit den Exit-Popup-Varianten sollte man etwas vorsichtig sein. Das Landgericht Düsseldorf (Az.: 2a O 186/02) hatte entschieden, dass die Verwendung von Exit-Popups auf einer Website gegen die guten Sitten des Wettbewerbs verstößt, und zwar gegen § 1 UWG.

2. Der Tausch funktioniert nach einer gewissen Ratio. D.h. für jeden Punkt/jede Seite, die lange genug "aufgepoppt" geblieben ist, so dass sie gezählt wurde, gehen bei den anderen Usern nach einem gewissen Prozentsatz die von Ihnen beworbene Seite incderen Popups auf. Je höher die Ratio, desto besser natürlich. Zusätzliche Punkte bekommt man durch das Werben neuer User.

3. Popups sind natürlich die effektivste Traffictuning-Form. Die Besucher können sich nur mit Hilfe von Popupblockern wehren, oder schnell genug die sich öffnenden Fenster wieder schließen. Man sollte sich also genau überlegen, ob man diese verhältnismäßig aggressive Werbeform seinen Besuchern zumuten will. Ob man der Meinung ist, dass sich damit die Vor- und Nachteile nahezu aufheben, bleibt jedem selbst überlassen.

4. In jedem Fall ist ein Popup pro Seite das höchste der Gefühle. Zwei sind bereits zuviel des Guten. Und auf jeder Unterseite den Code erneut einzubauen, ist nervig und sinnlos, denn durch die Reload- und IP-Sperren, werden so ohnehin keine weiteren Punkte generiert. Am Besten baut man eine Startseite mit wenig Inhalt und dem Popupcode und danach eine "echte" Inhaltsseite, damit nicht bei jedem Backlinken des Besuchers, wenn er zum Menü zurückkehrt, wieder das Popup aufgeht - denn das schreckt gewaltig ab.

5. Eine neuere Variante des Popup-Tausches sind die so genannten PopinAds. Im Grunde eine Mischung aus Banner- und Popuptausch: Ein in Bannergröße auf der Seite liegendes Popup, dass man einfach wegklicken kann.


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18.06.05 -
Traffic-Grube ist endgültig abgekoppelt von Geld-Grube.de nun eine eigenständige Seite zum Thema Webpromotion - ständig aktualisiert
 
-Tipps
Traffic-Pool

Popuptausch mit
Ratio 1:1 und Auszahlungs-möglichkeit in bar
(3.- Euro für 1000 Popups)
TrafficSurf

Manueller
Besuchertausch
mit Vergütung für Geworbene von 15 % - URL-Wechsel alle 15 sec.
Mailtausch.de

Bewährter Mailtausch
mit Vergütung für Geworbene in 10 Ebenen und hoher Tauschratio