Es gibt mehrere verschiedene Promotions-Arten, die man
unter dem Begriff Link- oder Bannerliste zusammenfassen
kann:
1. Der Partnertausch
Artähnliche Seiten, bzw. Bekannte unter sich, können
einen gegenseitigen Tausch von Bannern oder Textlinks
ausmachen. Wo diese Ads dann jeweils hingesetzt werden
sollten, ist Verhandlungssache. Jeder von beiden kann
dann hoffen, dass die Besucher auch mal eine Partnerseite
des anderen anklicken. So haben beide die Chance auf
gleich viel neuen Besucher. Es empfiehlt sich also,
Seiten zu ähnlichen Themen einfach mal unverbindlich
anzumailen, und nachzufragen ,.was geht. Dabei ein wenig
auf ähnliche Besucherfrequenzen achten. Keine Riesenseite
wird einen Partner mit 3 Hits pro Tag unentgeltlich
als Partnerlink aufnehmen.
Beispiel 1

Beispiel 2

2. Die Banner- oder Linkliste
Im Netz tummeln sich eine Vielzahl von reinen Bannerlisten,
in die man sich einfach eintragen kann - ohne Gegenleistung.
Den "Betreiber" der Liste freut es, wenn diese
länger und länger wird. Es gibt einfach zu
viele solcher Listen, als dass sich hier eine Aufstellung
lohnen würde. Zu beachten gibt es hier auch nicht
viel, außer vielleicht ein paar Regeln, wie z.B.
keine illegalen Links einzutragen, aber das versteht
sich wohl von selbst.
Der Tipp daher: Bei Google den Suchbegriff "LINKLISTE"
und dann als zweiten Begriff das Thema der eigenen Webseite
eingeben. Dann wird man sicher leicht fündig.
Beispiel
3. Die Topliste
Auch von dieser Variante gibt es eine Unzahl im Internet
- zu allen Themen. Zur oben beschriebenen Link- oder
Bannerliste besteht ein deutlicher Unterschied. Es gbit
ein klares Ranking, dass sich nach der Zahl der "In-Hits"
richtet. Dazu muss man die Toplisten-Seite (als reinen
Link oder als Popup) auf seiner eigenen Seite verlinken.
Jeder Aufruf der Topliste, bringt dann einen In-Hit
- und man steigt im Ranking. Je höher das Ranking,
umso mehr "Out-Hits" (also Besucher) erhält
man wahrscheinlich, da man weiter oben viel mehr auffällt.
Bzw bei stark frequentierten Listen kommt man nur unter
den Top 100 überhaupt hinein. Ab Platz 101 steht
man draußen.
Der Tipp daher also auch hier: Bei Google den Suchbegriff
"TOPLISTE" und dann als zweiten Begriff das
Thema der eigenen Webseite eingeben. Dann wird man sicher
ebenso leicht fündig
Vorsicht jedoch, dass man keine
Liste erwischt mit fragwürdigen, weil illegalen
oder pornographischen Links - für die ist man,
wenn man auf die Liste verlinkt, mitveranwortlich!
Beispiel
4. Die Banner- oder Linkrotation
Hier gibt es kein Ranking nach der Anzahl der Hits.
Hier trägt man sich selbst ein und landet oben
auf der Liste. Jeder der sich danach einträgt,
schiebt alle anderen eine Reohe nach unten. Der letzte
fliegt raus. Da man, um sich selbst eintragen zu dürfen,
eine Anzahl Banner oder Links anklicken muss, erhalten
diese, bis sie rausfliegen, doch so einige Klicks.
Hoffentlich sind dann auch ein paar Besucher dabei,
die das Fenster nicht gleich wieder schließen.
Im Gegensatz zu den oberen 3 Varianten, wird hier
wohl weniger aus Interesse geklickt.
Der Tipp daher also auch wie bei den Toplisten: Bei
Google den Suchbegriff "BANNERROTATION"
und dann vielleicht noch als zweiten Begriff das Thema
der eigenen Webseite eingeben. Dann wird man sicher
ebenso leicht fündig
Beispiel
-